US-Immobilienkrise triftt Bear Stearns



Bisher prominentestes Opfer der US-Immobilienkrise ist die US-amerikanische Investmentbank Bear Stearns, deren Headquarters in New York hier zu sehen ist. Am 16. März 2008 unterbreitete die US-Bank JP Morgan ein Übernahmeangebot von 2 US-Dollar je Aktie. In der Woche davor musste man für eine Aktie noch 57 US-Dollar bezahlen. Der US-Fernsehsender berichtet unter Berufung auf nicht namentlich genannte Kreise, dass JP Morgen 7.000 der insgesamt 14.000 Arbeitsplätze bei Bear Stearns streichen will.

Vielen Dank an snapshot für die Einsendung.




2 Kommentare

  1. snapshot
    geschrieben am 18. März 2008 um 18:33 Uhr | Permalink

    Nachtrag zum eigenen Beitrag: Bei dem US-Fernsehsender handelt es sich um den Sender CNBC.

  2. geschrieben am 25. März 2008 um 11:16 Uhr | Permalink

    Als ein Deutscher, der im Moment in Kanada für einen Immobillienmakler arbeitet beobachte ich die Immobillienkrise in USA schon seit ein paar Monaten. Ich habe nämlich viele Klienten, die sich jetzt ein Urlaubs- oder Rentnerhaus in USA wegen dem schwachen Dollar kaufen möchten.

    Ich denke, dass es zu dieser Krise überhaupt nicht gekommen musste, wenn die großen Banken wie Bear Stearns nicht Kredite an Leute vergeben würden, die gar keine Bonität haben. Und jetzt sitzen viele amerikanische Investment-Häusern auf eine Menge von “faulen” Krediten.

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