“Chan Chan in Peru: Die Hauptstadt des Königreichs der Chimú entstand um 1300 und hatte ihre Blütezeit im 15.Jahrhundert. Sie war die größte Siedlung im Amerika der Zeit vor Kolumbus. Chan Chan, 28 Quadratkilometer groß, war in neun einzelne Stadtbezirke geteilt, die autonom regiert wurden. Zur Blütezeit lebten dort 60.000 Menschen. Zunächst nahmen die Inkas die Stadt ein, dann die Spanier. Die Ruinen von Chan Chan sind nach Unesco-Ansicht insbesondere durch Klimaveränderungen stark gefährdet.” (SPIEGELONLINE am 19.3.2009)
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