Pressemitteilung

Pressemitteilung #4 vom 11.03.2008

Betrachter.de: Google-Earth-Fotoportal jetzt mit Warteschlange, Yigg-it-Bewertung, Detektivaufgaben und Top-Posts

Mit Google Earth die Welt von oben sehen: Betrachter.de zeigt die interessantesten Orte unserer Erde aus der Vogelperspektive. Eine ganze Community arbeitet mit Feuereifer daran, eben diese Aufnahmen im Google-Earth-Fundus aufzuspüren. Betrachter.de hat seine Leistungen inzwischen stark ausgebaut und bietet eine Warteschlange, eine Yigg-it-Bewertung, Detektivaufgaben und eine Übersicht der Top-Posts.

Google Earth zeigt die Welt von oben. Dabei ist die Auflösung der Luftbilder inzwischen so gut, dass sich auch Details bestens erkennen lassen. Auf diese Weise ist es kein Problem, im modernen Online-Atlas den eigenen Garten aufzuspüren oder nachzuschlagen, wo genau das Urlaubshotel steht, das gebucht werden soll. Natürlich hilft Google Earth auch dabei, die eigene Neugierde zu befriedigen. So ist es kein Problem, berühmte Sehenswürdigkeiten zu finden, den Promis in den Swimming Pool zu schauen oder aber militärische Anlagen zu observieren.

Betrachter.de (http://www.betrachter.de) erspart allen Anwendern die lange Suche - die Welt ist ja doch ganz schön groß. In der beliebten Gratis-Community können alle Mitglieder aufgespürte Google-Earth-Schnappschüsse einstellen und sie so allen Besuchern präsentieren. Ein Mausklick reicht dann bereits aus, um zur entsprechenden Stelle in Google Earth zu wechseln, sodass sich im Atlas auch noch die direkte Umgebung erkunden lässt.

Betrachter.de sammelt zurzeit Google-Earth-Ausschnitte passend zu Themen wie Filmsets, Hotels, Kernkraftwerken, militärische Anlagen, Sehenswürdigkeiten, Sportstätten und Unglücksorte. Sehr begehrt sind die beiden Kategorien “So wohnen die Stars” und “Kurioses”. Hier ist es etwa möglich, das Anwesen von John Travolta in Florida zu bestaunen, der sich eine Landebahn für sein Flugzeug direkt neben sein Haus gebaut hat. Zu den kuriosen Aufnahmen zählen etwa die eines Schalke-04-Fans, der den Namen seines Lieblingsvereins in riesigen Buchstaben direkt auf sein Hausdach geschrieben hat. Das lässt sich dann auch vom Mond aus noch lesen.

Betrachter.de: Neue Bewertung und Top-Post-Liste
Das immense Feedback in den Medien und der anhaltende Besucherstrom veranlassen den Betreiber - die Schnaeppchenjagd.de GmbH - nun dazu, das Portal weiter aufzuwerten. Viele Neuerungen gehen frisch an den Start. Geschäftsführer Alexander Hornung: “In Betrachter.de steckt wirklich Leben. Immer wieder ist man erstaunt darüber, was für interessante oder auch kuriose Bilder die Benutzer nun schon wieder gefunden und eingestellt haben. Die erhöhte Nachfrage rechtfertigt weitere Angebote im Portal, die wir mit viel Spaß an der Sache umgesetzt haben.”

Warteschlange: Das Bilderangebot bei Betrachter.de soll exklusiv bleiben und nur die besten Fotos zeigen. Aus diesem Grund landen alle neuen Beiträge zunächst in der Warteschlange. Hier lassen sie sich von den anderen Onlinern sichten und bewerten. Erhält ein Beitrag genügend Positivstimmen, wird er in den Fundus übernommen, anderenfalls gelöscht und abgelehnt.

Yigg-it-Bewertung: Bislang stellte Betrachter.de eine interne Bewertung mit maximal fünf Sternen, die ein Besucher einem Google-Earth-Ausschnitt zuweisen konnte. Ab sofort lassen sich die einzelnen Posts auch in Yigg it (http://www.yigg.de) bewerten. Ein einzelner Mausklick auf das Yigg-it-Symbol reicht hier bereits dafür aus, die eigene Stimme abzugeben. Je mehr Stimmen ein Bild erhalten hat, umso beliebter ist es. Auf einen Blick lässt sich so das interne Ranking der Aufnahmen ablesen.

Für Detektive: Jeder Besucher kann bei Betrachter.de einen Suchauftrag hinterlegen, der dann in der Rubrik “Für Detektive” angezeigt wird. Das mag für viele Google-Earth-Experten die nötige Anregung sein, um etwa nach dem Haus von Paul McCartney oder die Villa von Britney Spears zu suchen.

Top-Posts: Bei den Top-Posts handelt es sich um die Betrachter.de-Bilder, die bislang am häufigsten abgerufen wurden. Zurzeit führt das Space Shuttle im Kennedy Space Center mit 19.233 Abrufen vor dem Wasserflugzeug über Berlin mit 11.546 Abrufen.


Pressemitteilung #3 vom 03.03.2008

Betrachter.de: Mit Google-Earth-Bildern auf den Spuren deutscher Geschichte

Das beim Zusammenbruch des Nazi-Regimes verschwundene Bernsteinzimmer wird nun bei Deutschneudorf im Erzgebirge vermutet. Betrachter.de zeigt das Google-Earth-Foto passend zur modernen Schatzsuche. Auch sonst hilft das Portal dabei, die Welt von oben zu sehen und zugleich deutscher Geschichte nachzuspüren. Alle Besucher können hier noch etwas lernen - etwa über den mysteriösen Schwerbelastungskörper in Berlin, der das Fundament für einen 117 Meter hohen Triumphbogen der Nazis bilden sollte.

Wer sagt denn, dass man im Web nichts mehr lernen kann. Das kuriose Online-Portal Betrachter.de (http://www.betrachter.de) zeigt schon seit einigen Monaten die Welt aus der Vogelperspektive. Unzählige ehrenamtliche Helfer durchforsten die Fotobestände von Google Earth auf der Suche nach witzigen, lehrreichen und interessanten Ausschnitten. Hier ist es per Mausklick möglich, den Stars in den Garten zu schauen, militärische Anlagen zu bestaunen, die EM-Stadien zu sichten oder Kernkraftwerke zu begutachten. Zuletzt hat die Betrachter.de-Community versucht, Bilder von den letzten Concorde-Flugzeugen zu finden, die inzwischen in Freiland-Museen auf der ganzen Welt ausgestellt sind.

Zurzeit wandeln die Kreativen von Betrachter.de bevorzugt auf historischen Pfaden und tragen Google-Earth-Aufnahmen zusammen, die eine moderne Lektion im Fach Geschichte vermitteln.

Betrachter.de: Giganto-Wahnsinn der Nazi-Architekten
Ein perfektes Beispiel dafür ist das Luftbild vom Schwerbelastungskörper (http://www.betrachter.de/schwerbelastungskoeper/), das am 25. Februar neu in den Bestand aufgenommen wurde und dank seiner interessanten Geschichte sehr hohe Klickraten verzeichnet. Beim Schwerbelastungskörper handelt es sich um ein 14 Meter hohes kreisrundes Experiment der Nazis, das von 1941 bis 1944 in der Nähe des Berliner Flughafen Tempelhofs errichtet wurde.

Die Nazis wollten aus Berlin die Welthauptstadt Germania machen und auf der Nord/Süd-Achse der Stadt einen einzigartigen Triumphbogen mit 117 Meter Höhe und 170 Meter Breite errichten. Geplant hat den Bogen Hitlers Haus- und Hofarchitekt Albert Speer.

Das Problem seinerzeit wie auch heute: Ist der märkische Sand überhaupt dazu in der Lage, einen solchen Triumphbogen zu tragen? Aus diesem Grund wurde der Schwerbelastungskörper in Form eines Pilzes gebaut, um das zu testen. Er drückt mit seinem Gewicht von 12.650 Tonnen auf eine Grundfläche von 100 Quadratmetern. Das entspricht einem Druck von 12,65 Kilo pro Quadratzentimeter. 1948 wurde Bilanz gezogen: Der Schwerbelastungskörper war in 2,5 Jahren doch tatsächlich um 19,3 Zentimeter eingesunken und hat sich um 3,5 Zentimeter geneigt. Das Fazit: Ohne zusätzliche Maßnahmen würde ein Triumphbogen bereits nach zehn Jahren einfach umfallen. So oder so wurde er nie gebaut. Der Schwerbelastungskörper ist aber noch immer in Berlin zu sehen. Und dank Betrachter.de wissen die Touristen nun auch, welche Geschichte hinter dem Bau steckt.

Betrachter.de: Auf den Spuren des Bernsteinzimmers
Und es geht gleich weiter. Das Bernsteinzimmer wurde bereits in den Zeiten von Friedrich I von drei deutschen Bernsteinmeistern entworfen und als komplette Wandvertäfelung errichtet - ursprünglich als Schmuck für das Charlottenburger Schloss in Berlin. Der russische Zar Peter der Große bewunderte das Zimmer sehr, bekam es geschenkt und nahm es mit nach Sankt Petersburg. Während des Zweiten Weltkriegs demontierte die Wehrmacht das Zimmer und brachte es im Oktober 1941 in 27 Kisten verpackt wieder zurück nach Deutschland, um es in Königsberg neu aufzubauen. Seit 1945 ist das Bernsteinzimmer aber wieder verschollen - es wurde bereits an über 100 Orten vermutet und auch gesucht. Allerdings vergeblich.

Während in Sankt Petersburg inzwischen eine Rekonstruktion des Bernsteinzimmers zu sehen ist, wendet die Schatzsucherwelt seine Aufmerksamkeit nach Deutschneudorf im Erzgebirge an der Grenze zu Tschechien. Hier wurde ein alter Bergstollen neu entdeckt - und zwar einer, in dem die Nazis vor Kriegsende noch zahlreiche Schätze vergraben haben sollen. Auch das Bernsteinzimmer wird an dieser Stelle vermutet. Probebohrungen, die zurzeit stattfinden, sollen aufzeigen, ob weitere Schächte vorhanden sind. Betrachter.de zeigt das Areal seit dem 26. Februar aus der Vogelperspektive (http://www.betrachter.de/schatzsuche-in-deutschneudorf-bernsteinzimmer/). Ein Mausklick reicht dabei aus, um zu Google Earth zu wechseln, sodass sich auch die Umgebung unter die Lupe nehmen lässt.

Alexander Hornung, Geschäftsführer der für Betrachter.de verantwortlichen Schnaeppchenjagd.de GmbH: “Betrachter.de hat als Spaßprojekt begonnen. Nach zahllosen Medienberichten und einer tollen Unterstützung unserer Community gewinnt der Online-Auftritt nun immer mehr an Kontur. Dass wir nun mit Fotos einzelner Regionen einen lebendigen Geschichtsunterricht vermitteln, freut uns sehr. Es zeigt, dass wir das Potenzial von Betrachter.de noch lange nicht ausgereizt haben.”


Pressemitteilung #2 vom 06.12.2007

Betrachter.de sammelt Google-Luftaufnahmen und sucht weltweit nach den letzten 20 Concorde-Flugzeugen!

Betrachter.de (http://www.betrachter.de) sammelt die schönsten Luftaufnahmen von Google Earth - und stellt sie in einer Online-Galerie zur Schau. So ist es kein Problem, Michael Schumacher in den Garten zu linsen, die Christus-Statue in Rio zu sichten und den neuen Berliner Hauptbahnhof aus der Vogelperspektive unter die Lupe zu nehmen. Zurzeit sucht die neu gegründete Community nach den letzten 20 Concorde-Flugzeugen, die auf der ganzen Welt verstreut sind.

Vom Himmel sind sie leider verschwunden, die schlanken Concorde-Flieger, die ihre Passagiere früher in nur wenigen Stunden von Paris nach New York gebracht haben. Inzwischen ist der elegante Schnellflieger längst ausrangiert - sehr zum Leidwesen der High Society. Auf Betrachter.de hat sich die frisch gegründete Online-Community nun der Aufgabe verschrieben, die 20 zuletzt gebauten Concorde-Maschinen mit der Hilfe von Google Earth aufzuspüren. Sieben Maschinen sind bereits gefunden, 13 müssen noch entdeckt werden.

Betrachter.de zeigt Satellitenaufnahmen und Luftbilder, wie sie bei Google Earth zu finden sind. Wichtig ist den Betreibern nur, dass diese Bilder auch etwas wirklich Besonderes zeigen. Drei Monate nach dem Start verweist die kuriose Web-Site so etwa auf aktuelle Filmsets, wichtige Gebäude, Kernkraftwerke, militärische Anlagen, Sehenswürdigkeiten aus allen Ländern, die Domizile der Stars, Sportstätten, Unglücksorte und sehenswerte Verkehrsknotenpunkte. Besonders beliebt sind auch die kuriosen Aufnahmen. Sie zeigen etwa einen umgefallenen Doppeldeckerbus, Alienbotschaften in der Erde oder schräge Muster, die ein Bauer mit dem Mäher in sein Feld gefräst hat.

Betrachter.de: Wer findet die Concorde?
Zurzeit versteift sich die Betrachter.de-Community darauf, die 20 zuletzt gebauten Concorde-Flugzeuge zu finden - wo sie auch sein mögen. Die ersten 7 Fundstellen lassen sich online bereits abrufen.

Eine Concorde steht neben dem Technik-Museum in Sinsheim - was man noch nicht sehen kann, weil es noch keine aktuelle Satellitenaufnahme gibt. Dafür ist die Concorde im englischen Filton sehr gut auszumachen. Sie ist übrigens die letzte Concorde, die gebaut wurde, und auch die Maschine, die am 26. November 2003 zu einem allerletzten Flug abgehoben hat - direkt vom Londoner Flughafen aus hin zu einem neuen Museum in der Nachbarschaft.

Eine weitere Maschine ist auf dem Flughafen von Manchester zu sehen. Eine Concorde begrüßt die Fluggäste auf dem Vorfeld des Flughafens in London Heathrow. Zwei Concordes stehen auf dem französischen Flughafen Balgenac-Toulouse. Der bislang kurioseste Fundort einer Concorde ist sicherlich der auf dem amerikanischen Flugzeugträger USS Intepid. Aber keine Sorge: Die Maschine hat keine Fehllandung hingelegt, sondern steht hier neben einer Lockheed A-12 Blackbird und einer F14, weil der Flugzeugträger inzwischen zu einem stationären Museum umgebaut wurde.

Betrachter.de: Neue Aufnahmen landen in der Warteschleife
Anwender, die sich selbst auf die Suche begeben und bei Google Earth eine der fehlenden Concordes entdecken, können die entsprechenden Koordinaten gern an Betrachter.de weitergeben. Ganz neu im Portal ist die “Warteschlange”. Hier landen alle neuen Beiträge und müssen sich zunächst einmal dem Voting der Community stellen. Nur Beiträge, die ausreichend Ja-Stimmen erhalten, werden freigeschaltet und in den Bestand von Betrachter.de aufgenommen.


Pressemitteilung #1 vom 29.10.2007

Betrachter.de sammelt Google-Luftaufnahmen: John Travolta parkt mit seinem Flugzeug direkt vor dem Haus!

Google hat die Welt im Visier - und zeigt aus der Vogelperspektive, wie sie wirklich ist. Dabei bietet Google immer wieder höchst interessante oder kuriose Ansichten unserer Erde. Betrachter.de (http://www.betrachter.de) sammelt die besten Ausschnitte und stellt sie online zur Schau. Wer wusste vorher schon, dass John Travolta mit seiner Boing 747 direkt vor seinem Haus einparken kann? Im Special “So wohnen die Stars” kann es ab sofort jeder sehen.

Googles Augen sind überall. Längst gibt es hochauflösende Satellitenbilder passend zu fast jedem Meter auf der Erde, die jeder Anwender über das Internet und Google Earth abrufen kann. Dabei stehen zahllose Schnappschüsse bereit, die Sehenswürdigkeiten, die Häuser der Berühmtheiten oder die Schauplätze großer Katastrophen oder schlimmer Verbrechen zeigen. Viele Bilder sind einfach nur aus dem glücklichen Zufall heraus entstanden. Sie zeigen Urlauber, die sich eine Tischtennisplatte in den Ozean gestellt haben, einen Kampfflieger auf dem Supermarkt-Parkplatz oder den Fortschritt des Bauvorhabens “The Palm”: Mitten im Meer vor Dubai entsteht eine Insel in Form einer Palme, auf der Häuser für die ganz Reichen gebaut werden.

Natürlich dauert es Ewigkeiten, die wirklich guten Aufnahmen im gigantischen Archiv zu finden. Aus diesem Grund geht Betrachter.de an den Start. Hier können die Onliner ihre besten Funde hochladen und sie zur allgemeinen Bewertung freigeben. Schon jetzt gibt die nachtblau eingefärbte Website den Blick auf viele spannende Erdflecken frei. Jeder angemeldete Anwender kann hier eigene Bilder einstellen oder aber die bereits vorhandenen kommentieren.

Betrachter.de: Ein Blick auf die Häuser der Stars
In den USA sind sie gang und gäbe: Die Bustouren der Touristen hin zu den Häusern der großen Stars. In Los Angelos, in Las Vegas oder in News York lassen sie sich gleich bei mehreren Unternehmen buchen. Die Nachfrage ist enorm, denn das Interesse der Menschen am Privatleben der Prominenten ist sehr groß. Hohe Mauern und dichte Hecken verhindern allerdings den Blick über die Grundstücksgrenze hinaus. Dabei wäre es doch so interessant, auch einmal den Pool, den Privat-Tennisplatz und die Häuser der Promis unter die Lupe zu nehmen.

Betrachter.de macht genau das möglich. Im Special “So wohnen die Stars” stehen bereits die ersten Satellitenaufnahmen von den Wohnungen der Promis zum Abruf parat. Der absolute Hingucker ist dabei das Anwesen von Hobby-Pilot John Travolta. Der Schauspieler hat seine Villa in der unmittelbaren Nähe eines kleinen Flughafens errichtet und kann mit seiner Boing 747 direkt bis zu seinem Vorgarten rollen: Kinder, Papi kommt von der Arbeit nach Hause! Villa und Flugzeug sind im Fotoausschnitt gut zu erkennen. Alexander Hornung, Geschäftsführer der Schnaeppchenjagd.de GmbH: “Wer in der Karte ein wenig nach links scrollt, sieht sogar die Landebahn, auf der John Travolta seinen Flieger aufsetzt”

Betrachter.de hat noch mehr. Der Dienst schaut Formel-1-Weltmeister Kimi Räikkönen in den Garten seiner Starvilla im Schweizer Städtchen Wollerau. Mehr zu sehen gibt es bei einem kleinen Abstecher nach Las Vegas. Hier wohnen Steffi Graf und Andre Agassi. Ihr Anwesen wird von allen vier Seiten von einer asphaltierten Straße eingefasst. Neben einem großen Anwesen ist nur ein kleiner Pool, dafür aber ein großer Tennisplatz zu sehen. Man kann eben doch nicht aus seiner Haut, auch nicht im Ruhestand. Wer sich in Deutschland nach Stars umsehen möchte, kann sich schon jetzt die Mühle von Karl Dall anschauen, die dieser in Ostfriesland bewohnt.

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