Natur und Architektur



Eine interessante Architektur für eine Grundschule (in Berlin-Charlottenburg).

Auf einer Seite der Jüdischen Gemeinde Berlin heißt es dazu:

Das Gebäude der Heinz-Galinski-Schule wurde von dem israelischen Architekten Zvi Hecker entworfen. Aufgrund seiner ungewöhnlichen Form und der verschiedenen, ineinander greifenden Gebäudeteile erinnert der Schulbau an die Blätter einer Sonnenblume. Aus der Luft betrachtet ähnelt das Gebäude auch einem aufgeblätterten Buch und verweist damit schon symbolisch auf seine Bestimmung als Schulhaus. Denn das hebräische Wort für Buch, “Sefer”, bildet einen Bestandteil der hebräischen Bezeichnung für Schule “Beit Sefer” (Haus des Buches).

Und

Zurzeit lernen 270 Schülerinnen und Schüler in 17 Klassen. Die maximale Klassenfrequenz beträgt 24 Schülerinnen und Schüler. Jüdische Kinder und Kinder anderer Konfessionen besuchen unsere Schule.

Das Schulgeld beträgt zwischen 75 und 305 Euro monatlich. Benannt ist die Schule nach Heinz Galinski, Ehrenbürger von Berlin, langjähriger Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Berlin und Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland.

Hier findet man bei Google eine Bildergalerie.

Vielen Dank an resch für die Einsendung.

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1 Kommentar

  1. geschrieben am 11. Juni 2010 um 14:25 Uhr | Permalink

    Jede Schule muss etwas Schönes und Wichtiges für das Leben symbolisieren. Ich freue mich immer sehr darauf, dass es solche Schulen gibt

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