Waldbrände in Ostsibirien, auch “Russisch Fernost” genannt.
Vielen Dank an seiferts für die Einsendung.
Waldbrände in Ostsibirien, auch “Russisch Fernost” genannt.
Vielen Dank an seiferts für die Einsendung.
An dieser Stelle starben am 24.07.2010 20 Personen bei einer Massenpanik. Um auf das Gelände der Loveparade 2010 in Duisburg zu gelangen, mussten alle Besucher durch den Tunnel zur Rampe, die auf das Gelände führt. Um ungefähr 17:30 Uhr kam es zu einem großen Andrang im Bereich der Rampe, da von beiden Tunnelseiten die Menschenmassen in die Mitte drückten. Durch die hervorgerufene Enge in dem Betontunnel kam es zu einer Massenpanik, bei der 20 junge Menschen zu Tode kamen.
Vielen Dank an malinois für die Einsendung.
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Admin : Weitere ausführliche Informationen unter Unglück bei der Loveparade 2010 auf Wikipedia.
Am 21. April 2010 ist im Golf von Mexiko ca. 80 km vor Venice im US-Bundesstaat Louisiana auf einer Bohrinsel wie dieser ein Brand ausgebrochen. Es handelt sich um die Bohrinsel “Deepwater Horizon”, die man sich in voller Größe auf acrigs.com ansehen kann.
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Admin : Aus freenet.de/Nachrichten: “23.04.2010 - 09:22 Uhr. Zwei Tage nach dem schweren Unglück ist die brennende Plattform am Donnerstag vor der US-Küste gesunken. Die “Deepwater Horizon” verschwand in einer schwarzen Rauchwolke rund 190 Kilometer südlich von New Orleans (US-Bundesstaat Louisiana) in den Fluten.” Im Golf von Mexiko droht eine Umweltkatastrophe, weil, wie ein Sprecher der US-Küstenwache sagte, jetzt jeden Tag 900.000 Liter Öl ins Meer fließen.
Vielen Dank an dragon für die Einsendung.
Das Atombomben-Testgelände (Admin: Nevada Test Site, NTS) in Nevada. Diese Krater sehen zwar relativ klein aus, wurden aber tatsächlich von Atombomben verursacht. Die Tests erfolgten hauptsächlich unterirdisch.
Vielen Dank an aztek für die Einsendung.
Hier in Neumünster in Schleswig-Holstein habe ich dieses Duell PKW gegen LKW entdeckt. All zu viel ist nicht passiert, die Polizei ist auch schon vor Ort.
Vielen Dank an george für die Einsendung.
Google hat ja ziemlich schnell aktuelle Bilder von Port-au-Prince eingespielt.
Nach einem kurzen Überblick kannst du erkennen, wie viel zerstört und beschädigt ist. Zu beachten: Gut kann man die vielen freien Flächen ausmachen, die nun als Zeltplätze genutzt werden.
Echt Wahnsinn und sehr traurig.
Was fällt dir noch auf?
Vielen Dank an axon für die Einsendung.
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Admin hat auf WIKINEWS noch ein am 17. Januar 2010 veröffentlichtes Foto des zerstörten Hauptquartiers der UN-Friedesnmission MINUSTAH (Mission des Nations Unies pour la stabilisation en Haïti) gefunden.
Wikipedia: “Zakynthos … ist … die zehntgrößte Insel Griechenlands nach der Fläche … Ein besonders beliebtes Reiseziel ist die nur vom Meer zugängliche Navagio-Bucht mit dem Schiffswrack von Zakynthos. Das Wrack des Küstenmotorschiffs „Panagiotis“ liegt dort auf einem kleinen Strand, umgeben von bis zu 200 Meter hohen, senkrecht hinaufragenden Felswänden, über denen sich eine kleine Plattform befindet. Sie ist der einzige Aussichtspunkt, welcher von der Landseite aus einen Blick auf das Wrack erlaubt. Das Schmugglerschiff strandete im Oktober 1980, als es bei stürmischer See von der Küstenwache verfolgt einen Maschinenschaden erlitt und führerlos mit seiner illegalen Ladung von Zigaretten in der ehemals „Agios Georgios“ genannten Bucht strandete. Die Besatzung des Schiffes konnte sich retten.” Gut erkennen kann man das Wrack auf Wikimedia und auf Bing.
Vielen Dank an snapshot für die Einsendung.
Neben dem Flughafen der Ölarbeitersiedlung Dahra in Lybien liegt eine DC3 im Wüstensand. Was hier geschah, Notlandung/Landung, ist leider auch im Net nicht zu ermitteln gewesen.
Vielen Dank an george für die Einsendung.
Hier am Golf von Akaba sieht man das Wrack einer PBY-5 Catalina, eines der meist gebauten Flugboote der Welt, liegen. Gegenüber in südwestlicher Richtung befindet sich der Badeort Sharm el-Sheikh. Das Unglück ereignete sich 1960 nach einem Beduinenangriff. Gute Bilder findet man bei Panoramio auf GE. (Quelle: Wikipedia)
Vielen Dank an george für die Einsendung.
Denkmal für die Opfer des Fluges UTA 772 in der Wüste Ténéré/Niger. An dieser Stelle kamen am 19. Sept. 1989 156 Passagiere und 14 Crew-Mitglieder nach einem Terroranschlag ums Leben. Der Flug sollte von Brazzaville/Kongo nach Paris/Frankreich führen. (Quelle: Wikipedia)
Vielen Dank an george für die Einsendung.