
Hier ist das Ziel (FINISH) deutlich markiert.
Nach den Bombenanschlägen vom 15.04.2013 ist dieser Marathon leider auch bei Mitmenschen ohne Bezug zum Sport bekannt geworden. Langstreckenläufer kennen ihn schon sehr lange. Wikipedia: “Der erste Lauf fand hier am 19. April 1897, etwa ein Jahr nach dem Marathon bei den Olympischen Spielen 1896 in Griechenland, statt.” Er ist damit der älteste Marathon außerhalb der Olympischen Spiele.
Die erste Bombe explodierte ca. 50 m vor dem Ziel in Richtung 8 Uhr. Die zweite nur zehn Sekunden später (dort steht der Marker).
Es sind drei Tote zu beklagen: Ein achtjähriger Junge, eine 29-jährige Frau und eine chinesische Studentin, die in Boston studierte. Daneben gab es viele Verletzte: Von 180 Verletzten mussten am 17.04. noch 70 in Krankenhäusern behandelt werden, mehr als 20 befanden sich in kritischem Zustand. Zehn Menschen verloren ein Bein oder Arm.
Die Bomben waren mit Nägeln und Kugellager-Teilen gespickt. Opfer haben bis zu 40 dieser Geschosse in ihren Körpern.
Mit besten Genesungswünschen an die Verletzten und aufrichtiger Anteilnahme mit den Familien der Toten.
Quellen: dpa, Wikipedia, diverse Zeitungen, Das Erste
Vielen Dank an resch für die Einsendung.

Bei dem Schiff handelt es sich um die S.S. Jassim, ein bolivianisches Frachtschiff, das im Jahr 2003 gesunken ist. Es liegt auf dem Wingate Reef vor Port Sudan, der wichtigsten Hafenstadt des Sudan.
Text: Admin
Vielen Dank an seiferts für die Einsendung.
17. November 2012 – 12:17

Das Wrack der World Discoverer liegt seit dem 30. April 2000 vor Nughulau Island, Salomonen, auf Grund. Das havarierte Kreuzfahrtschiff war auf ein unkartiertes Riff aufgelaufen und dabei an der Steuerbordseite leckgeschlagen. Bei der Havarie kam niemand der 134 Passagiere zu Schaden, das Schiff war allerdings ein Totalschaden.(Quelle: Wikipedia)
Admin: Foto
Vielen Dank an zwiebelmett für die Einsendung.

Die Costa Concordia ist ein Post-Panamax-Kreuzfahrtschiff und war zum Zeitpunkt der Indienststellung das größte italienische Kreuzfahrtschiff. Es gehört der italienischen Reederei Costa Crociere, die Teil des britisch-US-amerikanischen und weltgrößten Kreuzfahrtunternehmens Carnival Corporation & plc ist. Das Schiff kollidierte am 13. Januar 2012 vor der Insel Giglio im Mittelmeer mit einem Felsen, schlug leck und liegt derzeit mit rund 65 Grad Schlagseite unmittelbar nördlich des kleinen Hafens der Insel auf Grund. (Quelle: Wikipedia)
Vielen Dank an krümel für die Einsendung.

Hier in Köln ist am 3.3.09 gegen 14:00 h das Stadtarchiv eingestürzt. Grund sind vermutlich Baumaßnahmen der U-Bahn unterhalb des Gebäudes.
Näheres unter www.abendblatt.de.
Vielen Dank an resch für die Einsendung.

Hier sieht man Teile einer zerstörten Brücke in Kaliningrad, einer Exklave Russlands( ehem. Königsberg/Ostpreußen).Nach den Bildern bei Google E. zu folgern sind das noch Auswirkungen des 2. Weltkriegs. Wenn man aus dem Bild zoomt, kann man auch noch gut den alten Festungsgürtel der Stadt erkennen(nordöstlich am Autobahnkreuz).
Vielen Dank an george für die Einsendung.

Es sieht so aus, als würden die Staubwolken des Erdbebens vom 12. Mai 2008 noch über der Landschaft stehen. In der Mitte des Bildes sieht man den Zipingpu, jenen Staudamm, der den Fluss Minjiang in dieser Region aufstaut. Das Beben hatte damals tiefe Risse in der Mauer hinterlassen. Wasser wurde abgelassen, um den Druck auf die Staumauer zu verringern, und 2.000 Soldaten haben die Risse im Damm repariert. Wäre er dennoch gebrochen, wäre zunächst Dujiangyan, eine Stadt mit ca. 230.000 Einwohnern bedroht gewesen. Die Presse berichtete, dass an vielen Stellen Staudämme gegen den Rat von Experten errichtet wurden. Dabei soll Korruption eine wesentliche Rolle gespielt haben. Auf Kosten der Sicherheit wurde oft an Material gespart.
Vielen Dank an dragon für die Einsendung.
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Admin : Siehe SPIEGEL ONLINE vom 29. April 2013

Am 3. Juni 2012 ist in der nigerianischen Hauptstadt Lagos beim Anflug auf den dortigen Murtala Mohammed International Airport eine Maschine der nigerianischen Fluggesellschaft Dana Air vom Typ MD-83 mit 153 Passagieren abgestürzt.
Auf dieser Aufnahme aus dem Jahr 2008 sieht man abseits des Flughafengeländes zwei Maschinen im (unbefestigten?) Gelände stehen bzw. liegen, die auch nicht so aussehen, als könnten sie noch einmal abheben.
In Richtung 12 Uhr erkennt man unter den Wolken (s. Markierung) ein weiteres (ausrangiertes?) Flugzeug.
Vielen Dank an snapshot für die Einsendung.

Am 10. November 1985 versank der argentinische Badeort Villa Epecuén nach einem Dammbruch in den Fluten des Laguna Epecuén.
Nach mehr als 20 Jahren tauchen die Ruinen nach und nach wieder aus dem Wasser auf, weil der Wasserspiegel des Sees aufgrund einer lang andauernden Trockenperiode kontinuierlich sinkt, und seit ca. vier Jahren kann man wieder zu Fuß eine (Geister-)“Stadtbesichtigung” machen und sich u. a. den ehemaligen Schlachthof ansehen, der als eines von wenigen Gebäuden die Überflutung einigermaßen überstanden hat.
Vielen Dank an snapshot für die Einsendung.

Diese Reste eines Schiffes (Öltanker?) entdeckte das Kameraauge 2004 an der Westküste der iranischen Insel Khark.
Wikipedia: “Die Insel liegt in der Nähe mehrerer Ölfelder und ist strategisch bedeutend. Sie verfügt über ein Ölterminal und ein Flugfeld. An dem Ölterminal können Tanker von vier Seiten andocken.”
Vielen Dank an dragon für die Einsendung.