Archiv für das Thema: Sportstätten

Kim Il Sung-Stadion, Pjöngjang, Nordkorea


Links neben dem Stadion sieht man einen Triumphbogen. Er wurde anlässlich des 70. Geburtstags von Kim Il Sung, dem Gründer der Volksrepublik Nordkorea, errichtet. Ursprünglich als Baseballstadion erbaut, dient das Stadion heute in erster Linie als Fußballarena.

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Paddock / Fahrerlager


Laut Google Earth wurde diese Aufnahme am 30. Juli 2007 gemacht. Sie zeigt das Fahrerlager am Laguna Seca Raceway nahe der Stadt Monterey in Kalifornien. Hier werden in erster Linie Rennen der US-amerikanischen Rennserien ausgetragen. “Nachdem Mazda als offizieller Hauptsponsor der Strecke einstieg, wurde die Strecke aufgrund des Vertrages in den Mazda Raceway Laguna Seca umbenannt.” (Wikipedia)

Bild.de berichtete am 16.8.2010: “Für Formel-1-Legende Stirling Moss (80) war Freitag, der 13. August, kein Glückstag. Sein edler Porsche-Oldtimer wurde bei einem Klassiker-Rennen in Monterey (Kalifornien) zu Schrott gerammt.

Den 1,7 Millionen Dollar (ca. 1,3 Mio. Euro) teuren Rennwagen RS61 hatte der Brite erst im März ersteigert.”

Ein Foto des Porsche-Oldtimer, von dem Porsche 1961 nur 14 Stück für Privat-Teams baute, findet man u. a. auf www.auto-illustrierte.ch.

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Stanford Stadium


Das Stanford Stadium in Palo Alto, Kalifornien, gehört zur Stanford University, einer der bekanntesten und vermögendsten Universitäten der Welt. Bekannte Personen, die in Stanford studiert haben, sind z.B. Larry Page und Sergey Brin, die Erfinder von Google, die ehemalige Außenministerin der USA, Condoleezza Rice, der Golfer Tiger Woods und viele andere.

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Ford Field


“Ford Field” ist der Name eines Football-Stadions in Detroit. Die Namensrechte hat sich der Autobauer angeblich 40 Millionen US-Dollar für den Zeitraum von 20 Jahren kosten lassen. Neben dem Ford Field sieht man den Comerica Park, ein Baseball-Stadion.

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German Open, Am Rothenbaum, Hamburg


Jedes Jahr im Mai werden im Stadion “Am Rothenbaum” in Hamburg die internationalen deutschen Meisterschaften im Tennis, die German Open, ausgetragen. Die Anlage am Rothenbaum zählt zu den ältesten Tennisanlagen weltweit. Bereits 1892 wurden hier die ersten deutschen Meisterschaften im Tennis ausgespielt. Das größte Tennisstadion Deutschlands steht in unmittelbarer Nähe der Außenalster.

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Haifischbecken


HP Pavilion in San José. Eine relativ kleine Eishockey-Arena (17.562 Plätze), aber aufgrund ihrer räumlichen Enge zugleich eine der lautesten und stimmungsvollsten. Nutzer sind die San Jose Sharks, daher trägt die Halle den Beinamen “Shark Tank”, also Haifischbecken. (Quelle: Wikipedia).

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5-Sterne-Stadion “Estádio da Luz”


Hier spielt Benfica Lissabon seit 2003. Dank Ausstattung und Modernität der Anlage wurde das Stadion von der UEFA mit fünf Sternen beurteilt. Eine offizielle Liste aller 5-Sterne-Spielstätten gibt es nicht. Die Sterneregelung wurde inzwischen abgeschaft - Kategorien sind jetzt das Maß der Dinge (Quelle: Wikipedia).

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Gestreiftes Fahrvergnügen in Frankreich


Zoomen, zoomen und nochmals zoomen - dann erkennt man die Motorsport-Rennstrecke “Circuit Paul Ricard”, seit Februar 2001 Paul Ricard High (kurz Paul Ricard HTTT), nahe der südfranzösischen Ortschaft Le Castellet. Direkt neben dem Kurs liegt der Aeroport International Du Castellet.

Einen luftigen Ausblick auf die Renn-/Teststrecke liefert auch diese Aufnahme auf panoramio.com.

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Moses-Mabhida-Stadion, Durban, Südafrika


In diesem Stadion, dem zweitgrößten der fünf neu gebauten Fußballarenen der Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika, findet am Sonntag, den 13. Juni, um 20.30 Uhr das erste Spiel der deutschen Mannschaft statt - gegen Australien.

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UEFA Champions League der Damen


Im Coliseum Alfonso Pérez in Getafe, einem Vorort von Madrid, wurde am 20. Mai 2010 zum ersten Mal in der Geschichte des Frauenfußballs das Finale der UEFA Champions League der Damen ausgetragen. Dabei trafen die Mannschaften von Turbine Potsdam und Olympique Lyon aufeinander. Die Mannschaft von Turbine Potsdam gewann das Spiel 1:0 n. E.

Hier eine Aufnahme des Stadions von www.colchonero.com.

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