Archiv für das Thema: Sehenswürdigkeiten

Fort George, Schottland


Das Fort George stammt aus dem 18. Jahrhundert und liegt nordöstlich von Inverness. (Quelle: Wikipedia)

Vielen Dank an zwiebelmett für die Einsendung.



Militärfestung Neuf- Brisach


An der französischen Grenze, in der Nähe von Freiburg, gibt es einen Ort namens Neuf-Brisach. Dies ist eine alte Militäranlage, was man von oben her sehr gut erkennen kann.

Vielen Dank an misi für die Einsendung.



Ruinen von Chan Chan, Peru


“Chan Chan in Peru: Die Hauptstadt des Königreichs der Chimú entstand um 1300 und hatte ihre Blütezeit im 15.Jahrhundert. Sie war die größte Siedlung im Amerika der Zeit vor Kolumbus. Chan Chan, 28 Quadratkilometer groß, war in neun einzelne Stadtbezirke geteilt, die autonom regiert wurden. Zur Blütezeit lebten dort 60.000 Menschen. Zunächst nahmen die Inkas die Stadt ein, dann die Spanier. Die Ruinen von Chan Chan sind nach Unesco-Ansicht insbesondere durch Klimaveränderungen stark gefährdet.” (SPIEGELONLINE am 19.3.2009)

Vielen Dank an snapshot für die Einsendung.

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Admin : Zum vergrößern der Panorama-Ansicht (s. Link) auf den Bildstreifen klicken und dann mit der unteren Bildlaufleiste arbeiten. Sachkundige mögen diesen Hinweis geflissentlich übersehen. ;-)



Schlangenhaut


Birmingham, Selfridges Building. Was hier aussieht wie Schlangenhaut, sind 60 cm große Aluminiumscheiben. (Quelle: Wikipedia)

Vielen Dank an krümel für die Einsendung.



Sigirya, Sri Lanka


Wikipedia: “Sigiriya (…) ist ein Monolith in Sri Lanka, auf dem sich die Ruinen einer historischen Felsenfestung befinden. Der Name leitet sich von ‘Siha Giri’ ab, was Löwenfelsen bedeutet. 1982 wurde Sigiriya von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt (…) Die Festung lag auf dem Magmablock eines erodierten Vulkans, der etwa 200 m aus der Ebene aufragt und einen perfekten Rundblick bietet. Auf dem Felsen befanden sich die Palastgebäude, von denen heute nur noch die Grundmauern zu sehen sind, (…) Auf einem Plateau an der nördlichen Schmalseite des Felses befinden sich die Überreste des Löwentors, nach dem der Felsen vermutlich benannt wurde: Von dem riesigen Löwenkopf, durch dessen Maul man früher den letzten, steilsten Teil des Aufstiegs begann, sind nur die zwei mächtigen Tatzen übrig.”

Das Bild vom Löwentor stammt von www.bing.com.

Vielen Dank an dragon für die Einsendung.



Prager Fernsehturm


Der Turm ist 474 m hoch und kann besichtigt werden. Wikipedia: “Das ungewöhnliche Bauwerk besteht aus drei 134 Meter hohen, stahlverkleideten Betonsäulen, an denen die Räumlichkeiten für die Sendetechnik, die Aussichtsplattform und das Turmrestaurant angebracht sind.”

Die am Fernsehturm hinauf krabbelnden Baby-Skulpturen stammen von dem tschechischen Künstler David Cerny.

Vielen Dank an snapshot für die Einsendung.



Irrgarten, Schloss Rosegg, Österreich


Blick auf den Irrgarten im Schloss Rosegg, Österreich. Der Name des Schlosses ist im Garten “versteckt”.

Vielen Dank an zwiebelmett für die Einsendung.



Riesige Fußballschuhe


Hier sieht man im Spreebogen unweit der Schweizer Botschaft und des Bundeskanzleramtes zwei riesige Fußballschuhe. Anlass dafür wird wohl die Fußball-WM 2006 in Deutschland gewesen sein.

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Admin: Wikipedia liefert hierzu folgende Informationen: “Walk of Ideas (dt. „Ideengang“ oder „Spaziergang der Ideen“) war eine künstlerische Veranstaltungsreihe zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006, die unter dem Motto „Ein Spaziergang durch Ideen aus Deutschland“ einen Kunstboulevard in Berlin-Mitte bildete…Am 10. März 2006 enthüllten die Initiatoren des Skulpturenboulevards im Spreebogenpark gegenüber dem neuen Hauptbahnhof die erste Plastik. „Der moderne Fußballschuh“, welcher von der Firma EDAG GmbH & Co. KGaA in Fulda gebaut wurde, stellte ein Paar des Fußballschuhs dar, der auf eine Entwicklung der Familie Dassler zurückgeht…Jeder Schuh hatte eine Länge von 12 Metern, war 5 Meter hoch und wog rund 20 Tonnen.

Hier einige Impressionen: Bild 1, Bild 2, Bild 3, Bild 4, Bild 5 und Bild 6.

Vielen Dank an george für die Einsendung.



Catedral de Justo Gallego Martínez‎


Seit 48 Jahren setzt der 84-jährige ehemalige Zisterziensermönch Justo Gallego Martinez in Mejorada del Campo in Spanien Stein auf Stein aufeinander und baut seine eigene “Kathedrale des Glaubens”. Zunächst belächelt, ist diese “Baustelle” inzwischen zu einem Wallfahrtsort geworden, dem das New Yorker Museum of Modern Art sogar eine eigene Foto-Ausstellung gewidmet hat. Einen ausführlichen Bericht findet man u. a. in der WAZ vom 29. Dezember 2009.

Vielen Dank an snapshot für die Einsendung.



Russische Gedächtniskirche, Leipzig


Die russisch-orthodoxe Kirche mit ihrem 55 m hohen Turm und ihrer vergoldeten Zwiebelkuppel nach altrussischem Vorbild soll an die 22.000 Soldaten erinnern, die 1813 während der Völkerschlacht um Leipzig gefallen sind. Die Einweihung der Kirche fand 1913 genau 100 Jahre nach der Völkerschlacht statt.

Vielen Dank an snapshot für die Einsendung.