
Hier sieht man eine Insel im Persischen Golf, rund 100 Kilometer westlich von Abu Dhabi (Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate), die wie “The Palm Jumeira” erheblich mit Sand erweitert wurde. Sinn und Zweck dieser Insel ist nur die Schaffung einer Plattform, von der aus Öltanker beladen werden können. 15 km in Richtung 11 Uhr befindet sich eine U-förmige Hafenmole, die mit schmalen Deichen mit diesem Lager hier verbunden ist.
Im Persischen Golf verlagert man die Rohöl-Verladung oft auf vorgelagerte Inseln, um die großen Pötte von den Touristen-Attraktionen fernzuhalten und im Havariefall den Strand sauber zu haben.
Abu Dhabi ist der fünftgrößte Öl-Exporteur der Welt.
Vielen Dank an resch für die Einsendung.

Jerundong Beach in Brunei. Diese kleine Insel erinnert stark an die Horus (Falken)-Darstellung der alten Ägypter. Waren die Pharaonen vielleicht damals schon auf dem Malaiischen Archipel (heute Brunei) ?
Vielen Dank an krümel für die Einsendung.

An der französischen Grenze, in der Nähe von Freiburg, gibt es einen Ort namens Neuf-Brisach. Dies ist eine alte Militäranlage, was man von oben her sehr gut erkennen kann.
Vielen Dank an misi für die Einsendung.

Am Luftsportzentrum Oerlinghausen gibt es, weltweit, die meisten Segelflug-Starts pro Jahr, ca. 25.000 (Quelle: ebda).
Vielen Dank an krümel für die Einsendung.

“Chan Chan in Peru: Die Hauptstadt des Königreichs der Chimú entstand um 1300 und hatte ihre Blütezeit im 15.Jahrhundert. Sie war die größte Siedlung im Amerika der Zeit vor Kolumbus. Chan Chan, 28 Quadratkilometer groß, war in neun einzelne Stadtbezirke geteilt, die autonom regiert wurden. Zur Blütezeit lebten dort 60.000 Menschen. Zunächst nahmen die Inkas die Stadt ein, dann die Spanier. Die Ruinen von Chan Chan sind nach Unesco-Ansicht insbesondere durch Klimaveränderungen stark gefährdet.” (SPIEGELONLINE am 19.3.2009)
Vielen Dank an snapshot für die Einsendung.
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Admin : Zum vergrößern der Panorama-Ansicht (s. Link) auf den Bildstreifen klicken und dann mit der unteren Bildlaufleiste arbeiten. Sachkundige mögen diesen Hinweis geflissentlich übersehen. 

Bei Osnabrück ließen Künstler ihrer Fantasie in einem Maisfeld freien Lauf.
Vielen Dank an zündapp für die Einsendung.

Eine wirklich kreative Grenzziehung kann man hier an der belgisch-niederländischen Grenze sehen. Also: Karte einschalten. Wirklich beeindruckend.
Vielen Dank an merian für die Einsendung.

Endlich ein Übungsgelände für uns Schlangenbeschwörer.
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Admin: Und wo findet man so was? Natürlich in Indien, nahe Ratnagiri. Die Heimat der Schlangenbeschwörer!
Vielen Dank an krümel für die Einsendung.

Was hier aussieht wie eine Präparation einer Hauptschlagader und vieler kleiner Blutgefäße mit blauem Blut, ist in Wirklichkeit ein Fluß. Wir streiten noch über den Namen: Seiferts meint, es sei der Karun, nahe der Stadt Chorramschahr. Reiner meint: Der Karun ist der Grenzfluss zwischen Iran und Irak und liegt weiter westlich. Es könnte noch ein teilweise ausgetrockneter Nebenarm der Mündung des Karun sein (wie beim Rhein: Ijsel, Waal und Lek). Seiferts meint auch, die kleinen Nebenläufe sähen aus wie Bäume im Herbst.
Können uns die User helfen?
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Admin Reiner hat diesen Beitrag für Seiferts bearbeitet und eingestellt.
Vielen Dank an seiferts für die Einsendung.

Siedlung in klassischer Herzchenform. Dort wohnen bestimmt nur liebe und nette Leute.
Vielen Dank an krümel für die Einsendung.