Hier im Spreepark liegen 6 „tote“ Dinos herum.
Mit dem Spreepark sind Deutsche Geschichte und Geschichten verbunden:
Im Jahr 1969 als Kulturpark Plänterwald errichtet, war er der einzige ständige Vergnügungspark der DDR. Nach der Wende wurde der Park von Norbert Witte übernommen, weil die Berliner Behörden / Politiker blauäugig waren (bei Spenden in Höhe von 51.000,- DM an eine große C-Partei sind auch andere Lesarten möglich). Herr Witte hatte nach einem Unfall mit 7 Toten und 20 Verletzten im Westen der Republik seit 1981 keinen Standplatz für seine Fahrgeschäfte mehr erhalten.
Nach einer Hochphase des Parks wurde das Konzept geändert und ein hoher Eintrittspreis von 29,- DM erhoben, worauf der Park 2001 in die Insolvenz ging. Herr Witte schnappte sich unter Umgehung der Insolvenz-Regeln sechs Fahrgeschäfte und setzte sich nach Peru ab. Als er dort ebenfalls scheiterte, kam er auf die Idee, im Mast eines Fahrgeschäftes 170 kg Kokain nach Deutschland zu schmuggeln. Der Trick flog auf, er bekam 7 Jahre Haft, sein Sohn 20 Jahre. Seit Oktober 2009 “arbeitet” Herr Witte daran, den Spreepark wieder zu eröffnen, bislang ohne sichtbaren Erfolg.
In 7 Uhr ist noch ein Riesenrad sichtbar.
Vielen Dank an resch für die Einsendung.
Benutzer, die sich diesen Artikel angeschaut haben interessieren sich auch für folgende Themen: Google Earth, Jurassic Park, Berlin, Spreepark, Plänterwald, DDR, Peru, Google Maps


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2 Kommentare
Wenn man schon über solch ein Thema berichtet, dann sollte man zumindest auch mal richtig recherchieren und nicht irgendwelche behauptungen aufstellen die nicht der Wahrheit entsprechen !!!!
Dazu einfach mal auf www.berliner-spreepark.de gehen und die ganze Geschichte lesen
Hallo Rene, Du scheinst von Beruf Besserwisser zu sein. Auf dem Gelände warst Du jedenfalls nicht, sonst wüstest Du das:
Siehe http://www.berliner-spreepark.de/chronik_2002.html dort ganz unten unter 2010 : “Die Spreepark-Führungen werden aufgrund der großen Nachfrage fortgeführt”. Das heißt: Dort in der Bauruine Spreepark werden Führungen gemacht, kein einziges Fahrgeschäft ist in Betrieb. Und das Familie Witte mit so einer Homepage versucht, alles schön zu reden, ist doch verständlich. Aber harte Fakten sind eben harte Fakten, da helfen keine selbst gebauten URL’s dran vorbei.
Und dem Beitrag oben ähnlich kann man es auch auf Wikipedia nachlesen.