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Hier sieht man eine Insel im Persischen Golf, rund 100 Kilometer westlich von Abu Dhabi (Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate), die wie “The Palm Jumeira” erheblich mit Sand erweitert wurde. Sinn und Zweck dieser Insel ist nur die Schaffung einer Plattform, von der aus Öltanker beladen werden können. 15 km in Richtung 11 Uhr befindet sich eine U-förmige Hafenmole, die mit schmalen Deichen mit diesem Lager hier verbunden ist.
Im Persischen Golf verlagert man die Rohöl-Verladung oft auf vorgelagerte Inseln, um die großen Pötte von den Touristen-Attraktionen fernzuhalten und im Havariefall den Strand sauber zu haben.
Abu Dhabi ist der fünftgrößte Öl-Exporteur der Welt.
Vielen Dank an resch für die Einsendung.
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Hier habe ich ein Flugzeug (kurz nach dem Start) vom Flughafen “Mohamed V” nahe der Stadt Casablanca in Marokko entdeckt
Vielen Dank an george für die Einsendung.
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Die Eglin Air Force Base (Eglin AFB) in Florida ist lt. Wikipedia der flächenmäßig größte Stützpunkt der United States Air Force (USAF). Diese Richtungsanzeige, die gewaltige Ausmaße haben muss, muss wohl einen Sinn haben, die Frage ist, welchen. Vielleicht kann Jana hier weiterhelfen, die auf diesem Gebiet bewandert zu sein scheint.
Vielen Dank an dragon für die Einsendung.
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Hier habe ich in Chicago/Illinois/USA am Michigansee einen riesigen Badeschuh entdeckt. Ferner kann man noch einen recht großen Volleyball sehen , ein Schiffsrestaurant (im Untergeschoss sind die Rettungschwimmer untergebracht), und es wird wohl gerade ein Beachvolleyballturnier ausgetragen.
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Admin : Und dies war am INDEPENDENCE DAY 2008 der Blick vom Schiffsrestaurant mit dem Namen “Castaway” auf den Strand.
Vielen Dank an george für die Einsendung.
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Jerundong Beach in Brunei. Diese kleine Insel erinnert stark an die Horus (Falken)-Darstellung der alten Ägypter. Waren die Pharaonen vielleicht damals schon auf dem Malaiischen Archipel (heute Brunei) ?
Vielen Dank an krümel für die Einsendung.
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Auf diesem Stützpunkt der US-Luftwaffe werden die Besatzungen für die Kampfflugzeuge F-15 und F-22 ausgebildet und trainiert. Nicht bekannt ist, was es mit diesen Fliegern auf sich hat.
Vielen Dank an dragon für die Einsendung.
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Hier vor der Halbinsel Athos ist das Meer seltsam rot. Ist das ein unterseeischer Vulkan? Oder brennt da ein Öltanker? Egal, das Weiße ist kein Rauch, sondern es sind Cumulus-Wolken. Insofern ist wieder ein CIR-Bild zu vermuten (siehe Kommentar von resch zu Beitrag Blutgefäß?!)
Frauen ist der Zutritt zur Halbinsel Athos (autonome Mönchsrepublik) verboten.
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Admin Reiner hat diesen Beitrag für Seiferts bearbeitet und eingestellt.
Vielen Dank an seiferts für die Einsendung.
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Eine CH-47 “Chinook” auf dem Gelände der Hubschrauberwerft der amerikanischen Armee in der Nähe von Viernheim. Die Bezeichnung CH erklärt den Helikoptertyp (CH = Cargo Helikopter). Die CH-47 Modelle werden für alle Arten von Transporten eingesetzt und verfügen über Doppelrotoren. Die Gesamtlänge des Hubschraubers beträgt etwa 30 m, die Rumpflänge etwa 15,5 m. Das maximale Startgewicht liegt bei etwa 22 Tonnen, und die Maximalgeschwindigkeit beträgt etwa 300 km/h. (Quelle: Wikipedia)
Vielen Dank an zwiebelmett für die Einsendung.
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Autofahrer sind sooo bequem! Und das tausendfach. Sehr viele Autos stehen direkt am Meer, die Insassen gehen einfach vom Auto zum Schwimmen. Viele Menschen aalen sich in der Sonne neben den Autos.
Hier treffen sich jedes Jahr einmal im September Drachenfliegen-Fans. Wikipedia dazu: “Für Rømø typischer sommerlicher Badebetrieb, bei dem zahlreiche Kraftfahrzeuge auf dem Strand parken.” Und weiter: “Jedes Jahr findet am ersten Wochenende im September ein internationales Drachenfestival statt, bei dem mehr als 1.000 Drachen steigen. Da der Strand von Rømø mit dem Auto befahrbar ist, können die Drachen am Auto befestigt werden.”
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Admin Reiner hat diesen Beitrag für Seiferts bearbeitet und eingestellt.
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Ob es für dieses Schiffswrack auch eine Abwrackprämie gibt? Das Wrack liegt vor der Küste von Somalia, südöstlich von Harardera. SPIEGEL ONLINE schreibt in Bezug auf den entführten Frachter “MV Hansa Stavanger” am 06.04.2009:”Nach Informationen von SPIEGEL ONLINE steuern die Kriminellen, die den Frachter am Samstagnachmittag geentert hatten, mittlerweile auf den Hafen von Harardere zu, rund 400 Kilometer nördlich der somalischen Hauptstadt Mogadischu. Rund um Harardere unterhalten diverse Piratenbanden regelrechte Nester, staatliche Institutionen haben hier keinerlei Kontrolle.”
Vielen Dank an snapshot für die Einsendung.
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